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Bis jetzt war mein Leben recht ereignisreich. Zuerst hatte ich keine Qualifikation für das Gymnasium, wurde dann aber am Ende meiner schulischen Laufbahn Jahrgangsbester in Chemie und Physik und habe zudem die 11. Klasse übersprungen. Schon zu Schulzeiten habe ich mit dem Leistungssport angefangen und später parallel zu meinem Physikstudium mehrere internationale Medaillen und Rekorde im Rollstuhlsprint geholt. Aber dabei lief vieles nicht glatt. Wie ich die Erfolge bekommen habe und mit den Niederlagen umgehe, erzähle ich in meinen Vorträgen. 

Vom Mittelfeld zur Spitze:

IMG_4804Sie möchten Ihren Schülerinnen und Schülern einen Blick in das Leben eines Rollstuhlfahrers geben, der auf einer Regelschule war? Sie um eine Sichtweise mehr auf das Leben bereichern? Sie wollen Ihren Schülerinnen und Schülern zeigen, dass man nur auf Grund eines eventuell mittelmäßigen Zeugnises kein schlechter Schüler sein muss bzw. das alles noch geändert werden kann? Eventuell auch ein Vortrag für die Eltern?
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Gerne zeige ich meinen Vorträgen auch, dass die Menschen meist nur die Gewinner in den Medien präsentiert bekommen. Das führt zu der Wahrnehmung, dass Sportler, die als Vorbilder dienen, ständig erfolgreich sind. Das ist falsch und erzeugt zu viel Leistungsdruck. Über einen witzigen und spannenden Vortrag gebe ich einen “Blick hinter die Kulissen”.   Impressionen meines Vortragsstils können Sie hier finden:

Sport und Physik:

Vortrag1Die Welt des Profisports und die Welt der Grundlagenforschung bleiben den meisten Leuten stets unzugänglich. Beides auf höchstem Niveau parallel zu absolvieren bedarf eines guten Zeitmanagment. Die Medien zeigen immer nur Gewinner, aber selbst die Spitzensportler gewinnen nicht nur. Lassen Sie sich einen Blick hinter die Kulissen der scheinbar stets erfolgreichen Sportler geben und wie diese ihre Motivation konservieren und mit dem Frust um gehen.

Inklusion vs. Integration:

Vortrag2Ihre Firma steht vor großen herausforderungen die UN menschrechtskonvention umsetzen zu müssen? Darf man sich auch gegen einen Behinderten entscheiden? Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen “Gut gemacht” und “Gut gemeint”. Holen Sie sich den Rat eines Insiders.

Referenzen (Auszug): Allianz SE Techniker Krankenkasse DGUV Campus Kreissparkasse Köln IVECO

Presse: Stimme.de   Sie können sich vorstellen mich für für eines dieser Themen (oder ein anderes?) zu engagieren. Mein Kontaktformular sowie mein Management steht Ihnen gerne zur Verfügung und ich freue mich auf Ihre Anfrage!

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